Warum Bayreuth?

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Der Roman handelt von den letzten Tagen im Leben Richard Wagners in Venedig, in der er den zweiten Akt seines Musikdramas Tristan und Isolde am 18. März 1859 beendete, und am 13. Februar 1883 starb.

Am 16. September 1882 hatte Wagner mit seiner Familie Bayreuth verlassen, aus Rom war sein Freund und Schwiegervater, Franz Liszt angereist, und am 25. Dezember gab Richard Wagner für seine Frau Cosima, die uneheliche Tochter seines Freundes Franz, die am 24. Dezember des Jahres 1837 in Bellaggio am Comer See, welches damals zu Österreich gehörte, geboren wurde, ein Geburtstagskonzert im Teatro la Fenice, und führte seine Jugendsymphonie in C-Dur auf, die einzige seiner Symphonien. Und in diesen letzten Tagen denkt Wagner in Selbstgesprächen über sein Leben nach, fragt sich, warum gründete ich in Bayreuth meine Festival, während er immer wieder in die geheimnisvolle Welt Venedigs eintaucht, während die Menschen Masken tragen, denn Richard Wagner erlebt in seinen letzten Tagen den Karneval, der traditionsgemäß in Venedig am Tag des Märtyrer Stephanus, dem 26. Dezember beginnt und am Aschermittwoch mit den Worten endet, bedenke oh Mensch, dass du Staub bist und wieder zu Staub werden wirst. Und eine der Masken flüstert seinen Namen – Riccardo. Wer ist die Frau, die sich hinter einer Maske, einer Totenmaske verbirgt?

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