Die Volksbeglücker

19,00 

Was sprechen Politiker, wenn sie unter sich sind, und keine Journalistin und kein Journalist hört zu? Welche Intrigen werden gesponnen, und wie gehen Parteifreund im Kampf um Macht und Pfründen miteinander um, denn seit Anbeginn der Menschheit geht es nur um dieses Thema, ob in den fünf Büchern Moses oder in den Königsdramen William Shakespeares, er anderes erzählt ist ein Märchenonkel, und wie grausam sind die Inhalte deutscher Märchen, nacherzählt von den Gebrüdern Grimm.

Der Roman Die Volksbeglücker ist ein Roma über die Abgründe im Kampf um die Macht, um den Kampf von Parteifreunden um Listeplätze und Pfründen, denn das politische Geschäft war schon immer ein Geschäft für das man starke Nerven brauchte, denn wie sagte schon George Bernhard Shaw: Die Politik ist das Paradies zungenfertiger Schwätzer. Und Amintatore Fanfani, der mehrmalige Ministerpräsident von la bella Italia hinterließ uns den Satz: In der Politik ist es wie im Konzert. Ungeübte Ohren halten das Stimmen der Instrumente schon für Musik. Und was sagte Sigmar Gabriel? Ich sage euch, wir haben gar keine Bundesregierung, wir haben Frau Merkel als Geschäftsführerin einer neuen Nichtregierungsorganisation in Deutschland.

Der Roman Die Volksbeglücker, thematisiert das Ränkespiel der Politiker  bis zur Prognose am 26. September 18.00 Uhr, denn wie sagte Winston Churchill: Die Demokratie ist die schlechteste aller Staatsformen, ausgenommen alle anderen.

Doch noch eine Bemerkung – die Dialoge der „Volksbeglücker“ sind frei erfunden, was sonst, aber genau so hätten sie stattfinden können.

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