Candide Voltaire III

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   Candide Voltaire III ist, wie die Romane I. und II., eine Folge von Ereignissen, die mit der spitzen Feder der Satire geschrieben sind, denn nichts ist in dieser Welt unmöglich. Und so entschließt sich der Multimilliardär Voltaire, der die Wierling-Group von seinen Großeltern erbte, dessen Bücher auch vor dem Paulus Dom in Münster verbrannt wurden, in der Stadt seiner Geburt ein Kunst & Musikzentrum zu bauen, denn Böses mit Gutem zu vergelten, hat noch immer eine besondere Wirkung gehabt.

   Das Verbrennen von Büchern war und ist noch immer ein gern geübter Brauch, denn immer wieder wurden Bücher durch die Jahrhunderte des christlichen Abendlandes ein Raub der Flammen, durch die  Mächtigen, die in panischer Angst vor dem geschriebenen Wort lebten und leben, denn wie viele Journalisten und Publizisten werden alljährlich Opfer der Mächtigen vor dem geschriebenen Wort?

   Nicht nur im Dritten Reich Adolf Hitlers wurden die Werke missliebiger Autoren, darunter die Werke  der Brüder Heinrich und Thomas Mann, die Bücher von Erich-Maria Remarque, der zu seinen Geliebten Greta Garbe und Marlene Dietrich zählte, verbrannt, obwohl sie keine Juden waren, wie Stefan Zweig, Franz Werfel, Leon Feuchtwanger und Franz Kafka, aber der Roman Im Westen nichts Neues, ein Roman von Remarque, der die Schrecken des Krieges nachvollzog, musste für den Führer ein Ärgernis sui genereis sein. Und Hitler hatte Vorgänger – die römischen Päpste, und Bischöfe des christlichen Abendlandes.

   Die römischen Päpste verbrannten nicht nur Frauen und Häretiker, durch die Jahrhunderte, sondern auch die Werke der größten Denker der abendländischen Welt. Ihr Hass, wie ihre angemaßte und behauptete Unfehlbarkeit schreckte auch nicht davor zurück, die Gedankenfreiheit unter die Strafe ihres Gottes zu stellen, nachzulesen in ihren unsäglichen Dekreten und Bullen.

    Und so rächt sich der Sohn der Stadt Münster, Candide-Marie Voltaire, der die deutsche und französische Staatsbürgerschaft besitzt, und Lehrstühle an der Sorbonne des Paris, in Harvard und Oxford, innehat, für das Verbrennen seiner Werke nicht zuletzt in seiner Vaterstadt, Glaubens-Akte, die ihn so bekannt machten, wie Angela Merkel, indem er in der Stadt seiner Geburt, Münster in Westfalen, ein Kunst & Musikzentrum baut und finanziert, und dies ohne einen einzigen Euro der sogenannten öffentlichen Hand, dass in Band VII. meiner Voltaire-Romane im Jahre 2017 in Anwesenheit Armin Laschets, des Ministerpräsidenten von NRW eingeweiht wird. Aber nicht nur das. Der berühmt-berüchtigte Sohn der Stadt des „Westfälischen Friedens“ und der Stadt „Der Wiedertäufer“, baut und finanziert auch noch ein Stadion für den SC Preußen Münster 06, welches mit der Arena des FC Bayern München konkurrieren kann, und in einer Rede im Historischen Rathaussaal, dort wo die Friedensdokumente des Westfälischen Friedens von 1648 unterzeichnet wurden, nach all dem Morden und Verbrennen im Namen des Dreifaltigen Gottes, des Vaters, Sohnes und des Heiligen Geistes, zwischen Katholiken und Protestanten, kündigt er auch, zu allem Überfluss, noch an, die Synagoge wieder aufzubauen, die in der Reichskristallnacht des  9. November 1938, an Martin Luthers 455. Geburtstag, einem Judenhasser, wie Adolf Hitler, ein Raub der Flammen wurde.

   Der dritte Band meiner Candide-Voltaire Romane, geißelt die politischen Zustände in der „besten aller Welten“, wie der erste und zweite, und der vierte und die weiteren in Folge, denn wie lasse ich meinen fiktiven Helden, der viele reale Vorgänger hatte, nicht zuletzt den Freund Friedrich des Großen, Voltaire, sagen:  Die Satire ist älter als die katholische Kirche.

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