Candide Voltaire II

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Liebe Leserin und Leser, ich setze meinen ersten Candide Voltaire Roman nicht nur mit dem Voltaire Roman II fort, sondern schreibe bereits an dem Roman mit der Nummer römisch XII.

Und war noch der erste Roman ein Reiseroman von Esther Meyerbeer und Candide Voltaire, dem Lehrstuhlinhaber der Sorbonne und reichen Erben seiner Großmutter aus Münster in Westfalen, durch einige Staaten des Abend – und Morgenlandes, der mit einem Besuch an der Todeswand in Auschwitz endet, an der Esther Meyerbeer, die reiche Jüdin aus New York und Kampfpilotin der Air Force of Israel, auf ihrem Cello ein Werk von Johann Sebastian Bach spielt – die Ciaconna aus der Partita II d-Moll, Bachwerkeverzeichnis 1004 für Solo-Violine, so werden die folgenden Voltaire Romane immer politischer, bedingt durch Vorlesungen Voltaires des Jüngeren in den Hörsälen der Universitäten der Sorbonne de Paris, Oxford und Harvard, in Interviews und Gesprächen mit Politikern oder Erlebnissen der besonderen Art, in Vorträgen auf Festivals, der auch als Pianist und Bauherr auftritt.

Die Welt ist ein Tollhaus, sie war es, ist es, und wird es immer bleiben, nur die Figuren auf den Schachbrettern der Geschichte befinden sich im ständigen Wechsel. Und viele dieser Figuren, von Bundeskanzlerin Merkel bis zu Donald Trump erleben Sie, meine geneigten Leserinnen und Leser, in meinen Voltairen Bänden II. bis XII., die in Folge erscheinen.

Candide Voltaire, der Jüngere, der mit seinem Buch Nicht diesen Gott und seinen Priester bereits weltberühmt wurde, und den Lehrstuhl von Paul Sartre an der Sorbonne de Paris innehat, ist in meinen Romanen Autor der Bücher Jesus kam nicht bis Rom, Nichts ist tödlicher als der Glaube, Fundamentalisten sind auch nur Menschen und Europa zwischen Christentum und Islam, wie weiteren Titeln.

Francois-Marie Arouet, der sich Voltaire nannte, und von 1694 bis 1778 lebte, kämpfte mit der spitzen Feder der Satire gegen Intoleranz und Gotteswahn, gegen den Absolutismus und für die Freiheit der Menschen, die im 18. Jahrhundert so bedroht war, wie in allen Jahrhunderten davor und danach, und wie auch im 21. Jahrhundert, und auch Voltaire der Jüngere, kämpft mit der spitzen Feder der Satire, die älter ist als die katholische Kirche, gegen den Fanatismus und die Intoleranz durch die Romane Candide Voltaire I. bis XII.

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